Kapitel 7 - Zur Verteidigung des Klosters

Davor: Interludium – Vom Anarigòs Kloster nach Pranaf

23 Baumhinos 4528

Ein regnerischer Tag beginnt. Die fünf reisen bis zur Kreuzung und von dort aus nach Norden. Dumacil und Godric unterhalten sich sehr häufig über Fharlanghn, und der Halbelb will sich der Gottheit der Reisen hingeben.

24 Baumhinos 4528

Die Reise geht in einem etwas stärkeren Regen weiter in Richtung Norden. Sie überqueren die Brücke wo noch die Leichen der Orks liegen die sie vor einigen Tagen mit Licht von Celestia dort hinterlassen haben. Aviano ist beeindruckt. Am Abend geht Dumacil die letzten vier Meilen der Reise zu Fuß. Laut Godric ist er dadurch jetzt offiziell ein Mitglied des Glauben Fharlanghns.

25 Baumhinos 4528

Der regen lässt nach, ein kalter Wind bläst von den Pevisey Bergen nach Süden. Die gruppe kampiert wenige Kilometer vor dem Kloster nach einem langen Tag der reisen.

26 Baumhinos 4528

Die Wanderer des Pfades erreichen das Kloster. Während sie hinein reiten, verlassen die Mitglieder von Licht von Celestia gerade das Kloster. Anscheinend zieht es die Gruppe nach Kalashtar. Alhandra meint ein Freund von ihr habe nach ihr verlangt, um einen Schlangenkult dort zu bekämpfen. Die Kriegerin reinen Herzens kann so einem Hilfe ruf natürlich nicht nein sagen. Die zwei Heldengruppen wünschen sich gegenseitig alles Gute und gehen getrennte Wege.
Die Wanderer des Pfades bringen Aviano noch bis zum Kloster und schauen nochmal kurz nach Gantz Blod, dem es sichtlich besser geht (jedoch trotzdem noch bewacht wird, obwohl er wieder sein Zimmer benutzen darf). Maint Draxi und Ghiorghis Ilianos bieten den Helden das Mittagessen an, und besprechen kurz das die Pferde der Helden in dem Kloster unterschlupf geboten wird, und jemand sich um sie kümmern soll. Dank eines Zauberspruches von Tohu, können die Pferde nämlich magisch beschworen werden und dadurch soll die Reise der vier vereinfacht werden, ohne jedoch die Pferde überall mitbringen zu müssen. Die Ställe und die Vereinbarungen werde im frühen Nachmittag abgeschlossen.
Die vier wollen gerade von dem Kloster los, als die Tore geschlossen werden und die Wachen die Ankunft einer kleinen Armee Orks ankündigt. Das Kloster wird verteidigungsfertig gemacht und die Wanderer des Pfades bieten sich an, bei der Verteidigung mit zu helfen. Der Hauptmann der Garde, Ghiros Lamos, bittet die vier den schwächeren westlichen Teil zu verteidigen. Sie bekommen die Hilfe von zwei Kapitänen der Garde, Grankus Canarius und Pepar Ner, und deren Männer Manul Acca, Olef Birma, Hasum Darvin, Holgaro Naun, Anders Olbi, Sabes Langa, Ali Imrain, Iranio Zakkaria, Enrico Ianton und Petro Patos. Die Gruppe bereitet sich auf den Angriff vor.
Die Orks die den Westlichen Teil der Mauer angreifen kommen mit Leitern unter die Mauern und haben Warge zur Verstärkung. Etliche werden umgebracht bevor sie auf den Mauern kommen, doch einigen gelingt es diese zu überschreiten und die Mauern einzunehmen. Auch dank der Wanderer des Pfades gelinkt es jedoch die Westliche Mauer zu beschützen. Die Helden rennen danach rüber zu der Östlichen Mauer, die in dem Moment erfolgreich verteidigt wird. Am Ende des Tages ist klar das der Angriff erfolgreich verteidigt wurde. Einige Orks werden gefangen genommen; sie tragen ein Emblem mit einem Roten Hintergrund und einem Schwarzen Wolf der vor einem Vollmond heult. Ghiros Lamos geht mit den Wanderern des Pfades zu einer Stelle im Südosten hin, wo anscheinend der Befehlshaber der Orks war. Dort findet die Gruppe viele angebissene jedoch nicht aufgegessene Äpfel. Die Spuren der Armee führen nach Südosten. Die Helden entscheiden sich dafür im Kloster zu übernachten und helfen bei der Heilung der Truppen und Dorfbewohner. Sie stellen Aviano so langsam unter Verdacht mit dem Orks zusammen zu arbeiten. Sie wollen jedoch zuerst der Spur der Orks folgen.

1 Kälteser 4528

Die Wanderer des Pfades reisen mit ihren Pferden der Spur der Orks nach; dies wird jedoch von Stunde zu Stunde schwerer da es anfängt zu schneien. Sie erreichen eine Furt in dem Pevisey Fluss und verlieren dort die Fährte. Sie warten rüber zum Pevisey Wald, sind jedoch nicht in der Lage die Spur wieder zu finden. Sie rasten auf der westlichen Seite des Flusses und übernachten dort.

2 Kälteser 4528

Die vier reiten zurück zum Anarigòs Kloster und befragen Aviano zu seinem tun und machen in Pranaf und ob er mit den Orks zusammen arbeite. Aviano glaubt kaum das er im Kreuzfeuer gelandet ist, und weist sämtliche verdachte ab. Er willigt ein am Tag darauf mit einer Zone der Wahrheit befragt zu werden.

3 Kälteser 4528

Bei der Befragung stellst sich heraus das Aviano nichts mit den Orks zu tun hatte, jedoch einige Nachrichten im Grinsenden Narren in Pranaf bekommen hat die er den vier nicht ausliefern konnte. Wieso, weiß er nicht mehr, doch erinnert er sich wage mit jemandem im Grinsenden Narren geredet zu haben; danach fehlen ihm mehrere Stunden und seine Taten sind ihm erst wieder bewusst wenn er bei Onodeno war. Eindeutig wurde etwas mit ihm gemacht. Die Wanderer des Pfades wollen schleunigst nach Pranaf um zu verstehen was dort vor sich geht.
Auf dem Weg nach Süden treffen sie eine einsame Wanderin namens Miasane. Sie scheint es nicht zu mögen unterschätzt zu werden. Sie will in dem Anarigòs Kloster mit Kolìas reden um mehr über das Königsschwert zu erfahren. Die vier erklären ihr das Kolìas gestorben sei und das das Schwert alles andere als gut sei. Sie scheint die Nachrichten nicht gut zu nehmen und reist dennoch traurig zum Kloster weiter.
Die vier reisen durch den Schnee auf dem Kloster Weg nach Süden.

4 Kälteser 4528

Erneut begrüßt Schnee die vier Abenteurer, und begleitet sie den ganzen Tag auf ihrer Reise nach Süden. Sie überqueren die Brücke und lassen die Schnee Hügel der Leichen hinter sich. Abends lichtet sich das Wetter.

5 Kälteser 4528

Die Wanderer erreichen die Kreuzung und sehen dort einige verwüstete Karren im Schnee liegen. Trotz des Sieges am Kloster scheinen die Orks dennoch ihr Unwesen zu treiben.

6 Kälteser 4528

Die Reise nach Pranaf geht weiter. Erneut fängt es an zu Schneien. Doch der Rest der Reise verläuft friedvoll.

7 Kälteser 4528

Die Wanderer erreichen Pranest und werden von einem Lieferanten des Grinsenden Narren mitgenommen. Sie erreichen mit dem Lieferanten das Lokal und befragen den Wirt nach den Äpfel, und erfahren das diese eine privat Bestellung sind und nicht käuflich sind. Sie reservieren ein Zimmer und gehen dann zu Onodeno. Sie durchqueren unter einem leichten Schneefall die Straßen der wie immer sehr lebhaften Stadt und erreichen im Zwielicht des Tages das Haus von Onodeno. Dort angelangt, besprechen sie weiteres Vorhaben auf der Straße und gehen dann zum Grinsenden Narren. Dort übernachten sie nach einer weiteren Diskussion über ihre zukünftigen Pläne. Danach legen sie sich schlafen.

Danach: Kapitel 8 – Der Faule Apfel des Grinsenden Narren

Kapitel 7 - Zur Verteidigung des Klosters

Chronicles of Gea - A Tale of Souls and Gods - Group A Celebandune