Kapitel 6 - Tunes Suche

Davor: Kapitel 6 – Das Manuskript

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Am darauffolgenden Tag, bricht die Gruppe mit Tune, und ihrem Fuehrer, ein junger Zwerg namens Baren Dankilson, auf. Die haelfte des Tages verbringen sie damit, aus Dur-Khuzul raus zu kommen, und reisen danach von dem Pfad abseits in richtung westen. Baren scheint sich hier auszukennen und fuehrt die Gruppe aus sicheren Pfaden durch die schneebedekten Berge. Es wird kaelter und Tohu, Godric und auch Dumacil spueren die kaelte zunehmendst. Sie rasten zwischen einigen NAdelbaeumen.

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Die Eisige Nacht hinterlaesst ihre spuren, und Tohu erwacht komplett unterkuehlt. Auch Godric, Tune und Dumacil sehen von der kaelte mitgenommen aus, trotz neu gekaufter Pelzkleidung. Baren scheint weniger mitgenommen zu sein. Tinuviel kann immer noch nicht verstehen wieso ihre gefaehrten so von der kaelte beeinflusst werden.

Godric verzaubert auf magische Art und weise sich selbst, Tohu und Dumacil, und die kaelte wird fuer sie ertraeglicher. Auch Tune scheint sich nach dem morgenmahl besser zu fuehlen. Die Gruppe geht weiter durch die Berge, es faengt leicht an zu schneien, doch als sie in einen Engpass kommen, wittert Baren gefahr. Wenig spaeter wird die Gruppe von sechs Yetis angegriffen. Diese schaffen es Baren das genick zu brechen, Dumacil k.o. zu schlagen und den rest der Gruppe in hoechster Gefahr zu bringen. Ploetzlich fangen sie jedoch an zu fluechten; der Grund wird klar als ein maechtiger Saebelzahntiger Tinuviel von hinten angreifft und sie bewusstlos und schwer blutend zu boden schlaegt. Godric will sich fuer sie opfern waehrend Tohu und Tune die Bestie aus der Distanz angreiffen. Der Smilodon scheint jedoch fuer sie eine Nummer zu viel zu sein, und auch Godric faellt. Tune hat jedoch so die moeglichkeit Tinuviel wieder magisch zu bewusstsein zu bringen. Kurz bevor der Schneetiger sich Tune und Tohu widmet, erscheint aus einem nichts (oder, eher gesagt, aus einem besonders dichten Schneewind) eine wunderschoene Dame die den Smilodon befiehlt sich zu entfernen. Tune und Tohu entfernen sich leicht, und nach dem die mysterioese Frau dem Smilodon durch simple beruehrung teile seines Koerpers eingefroren hat, schafft Tinuviel es ihn mit einem Pfeil toedlich zu verwunden.
Tohu faellt zu boden, und die Frau, die sich als Yuki vorstellt, heilt die Gruppe von ihren schmerzen. Sie erkennt Tune als Verwandte eines Mannes den sie vor kurzem gesehen hat. Er schient von irgendwas besessen zu sein, und erinnert sich an den Ort zu dem er hingereist sei. Die beiden haben sich angeblich auch persoenlich gekannt.
Yuki und Tune vorraus, begiebt sich die gruppe tiefer in die Berge und findet zum schluss die Ruinen. Diese sind minuzioes dekoriert und scheinen ein Raetsel zu beherbergen. Die Grupee untersucht die fuenf Saeulen die sich um einen Altar bilden und bemerkten somit erst spaet das Yuki spurlos verschwunden ist. Die nacht bricht ein und die Gruppe campiert in der Naehe der Ruinen.

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Am morgengrauen versuchen die fuenf das Raetsel zu loesen. Nach mehreren versuchen, schaffen sie es, und aktivieren eine antike magie. Diese bringt mehrere Skelette zum leben, die um die Ruinen rum waren, und oeffnet eine Treppe unter dem Altar. Godric verjagt die Untoten, und die Gruppe begiebt sich in die Hoehle unter dem Altar.
Dort sehen sie eine Nachricht in einem Kristall von einem gewissen Pholaios, und erfahren details ueber einen antiken konflikt. Danach verlassen sie die Hoehle, verjagen nochmal die Untoten und deaktivieren die antike Magie. Die Gruppe beschliesst schnell nach Dur Khuzul zurueck zu reisen.
Auf dem rueckweg werden sie von Schneespinnen angegriffen. Die Gruppe besiegt diese, doch Godric wird vergiftet und ist gelaehmt. Am abend rastet die Gruppe. Yetis, sind in der Gegend, laut deren Naechtlichen schreie, doch greiffen diese das Lager nicht an.

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Godric heilt seine Wunden und sein Giftschaden, und die Gruppe reist weiter in richtung Dur-Khuzul. Im Nachmittag kommen sie an, und werden wieder in die Stadt eingelassen.
Es ist fast mitternacht als sie wieder bei der Taverne “Die Brutzelnde Hammelpfanne” sind, wo Tune diesmal auch uebernachtet.

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Am folgenden Tag, gehen Tinuviel, Tohu, Godric und Dumacil wieder zu einer audienz mit dem Koenig Julf II., der ihnen eine Uebersetzte Kopie des Manuskrpts gibt. Auch erzaehlen sie ihm von ihren abenteuern in den Bergen und er erzaehlt ihnen von seinen Soehnen Holgar Nore und Gurn Nore Khuzursohn, die vor zwei Jahren nach Hommlet reisten und seit dem sich nicht mehr gemeldet haben. Der Koenig wuerde gerne das, wenn die Gruppe dorthin reisen sollte, sie den beiden sagen solle, sie sollten zu ihrem VAter zurueck kehren oder sich zumindest melden. Dumacil und Godric schlagen einen Namen fuer ihre Gruppe vor, “Die Wanderer des Pfades”. Dem Koenig gefaellt dieser Name. Tinuviel und Tohu sind nicht davon ueberzeugt.
Die vier nehmen dann abschied von dem Koenig, von Tune und von der Zwergen Stadt Dur-Khuzul. Sie verlassen die Tore der Stadt, im Geiste schon auf neuen Abenteuern, in etwas waermeren gegenden. Es schneit. Die Gruppe reist im Schnee nach sueden.

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Die Gruppe reist weiter durch die Zentralen Khuzul Berge. Das schlechte Wetter laesst nicht nach.

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Die Gruppe trifft auf dem Weg nach Sueden die Abenteuer Gruppe die als ‘Nordwind’ bekannt ist. Sie eskortieren gerade Grok mit einem Karren Kupfer Muenzen und anderer Waren nach Dur Khuzul. Dort will er seinen Fund der Schwarzschloss Wissenssuchenden abgeben. Die Gruppe erinnert sich an die Gilde und beschliessen mit den Abendeurern mit zu reisen.

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Die Gruppe unterhaelt sich mit den Mitgliedern des Nordwinds. Dadurch knuepfen sie etwas kontakte zu anderen abenteurern. Die reise nach Norden geht weiter. Es schneit jetzt schon seid vier Tagen, jeden Tag ein wenig.

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Die Gruppe erreicht Dur Khuzul und die Gilde der Schwarzschloss Wissenssuchenden. Dort werden sie von dem Menschlichen Gildenmitglied Fidran unterrichtet was die Vorteile und Pflichten der Gildenmitglieder sind. Die Gruppe wird als ganzes Teil der Gilde, bekannt unter dem namen “Die Wanderer des Pfades”.
Sie schauen sich in der (kleinen) Bibliothek der Gilde um, und in dem anwesenden Geschaeft. Dort verkauft Tohu den Zauberstab von Kolìas. Mit dem Geld kauft er drei kleine Geldbeutel magischer Art. Godric kauft den Leichten Streitkolben ‘Trimak’. Tinuviel findet einige EisPfeile im Angebot. Die Gruppe uebernachtet in einem Raum in der Gilde.

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Die Helden erwachen am Tag darauf und finden den Fruehstuecksaal voller feiernder Zwerge. Es scheint der Tag des Moradin zu sein, und er wird gefeiert. Doch nicht alles scheint gut zu sein. Beim essen erfahren sie das schlimmes im Kloster in Eiju passiert ist und alle dort anwesenden gestorben sein. Besorgt, essen die vier schnell auf und reisen danach nach Sueden.

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Die reise durch die Berge geht weiter; die Sonne scheint kuehl durch die dicken Wolken.

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Es faengt an zu schneien, doch ist es ein leichter Schnee. Die reise geht weiter nach sueden.

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Die reise durch die Khuzul Berge geht weiter. Der Weg geht weitgehend bergab.

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Die Wanderer des Pfades verlassen die Khuzul Berge. Die reise nach Sueden fuehrt sie ueber den Fluss Sevenkhuzul.

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Die vier folgen dem markierten Weg nach sued-westen, dem grossen Fluss entlang. Das Wetter bessert sich leicht. Sie begegnen wenigen Leuten auf den Wegen.

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Die vier sehen auf dem Weg einen Karren und deren ehemalige besitzer (ein paar gnome und halblinge); sie wurden opfer irgendeines angriffes und wurden ihrem hab und gut und ihrer leben beraubt. Wer diesen angriff aus geuebt hat ist unbekannt, doch die Gruppe hat ihre verdachte.

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Godric findet den Pfad der Querfeldein nach Osten fuehrt. Die Gruppe folgt dem Pattweg geschwind in der hoffnung so frueh wie moeglich im Anarigòs Kloster zu enden.

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Die Gruppe reist weiter nach osten auf dem Pattweg. Der schlammige Weg ist nicht immer einfach zu begehen.

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Die Wanderer des Pattwegs reisen weiter in richtung osten. Die Pevisey Berge sind im norden gut zu sehen.

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Die vier muessen erneut den ganzen Tag in richtung osten reisen.

Danach: Interludium – Vom Anarigòs Kloster nach Pranaf

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Chronicles of Gea - A Tale of Souls and Gods - Group A Celebandune