Kapitel 6 - Güterverkauf

Davor: Kapitel 5 – Die Hobgoblin Minen

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Die Gruppe beschliesst am Tag danach mit Bladmir nach Farledo zu fahren, und beschliesst nach dem Verkauf der Gueter von Onodeno mit dem jungen Schmied gehilfen nach Slevasya zu fahren. Dort will Bladmir sich anscheinend mit einem Pelor Priester namens Touvan treffen. Die Gruppe reist aus Pranaf in richtung sueden, nach Farledo.

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Die Gruppe reist weiter nach Sueden und wird von einer Gruppe von Banditen angegriffen, die von Alaricus Faen gefuehrt wurde. Die Banditen scheinen gut organisiert zu sein, trotzdem schaffen es die Helden diese zu bezwingen und Alaricus festzunehmen. Sie binden ihn fest und nehmen ihn auf den Karren mit ins Koenigreich von Krone. Sie passieren so eine befaestigte Bruecke, mit Turm und Wachen, die sie ohne Probleme durchlassen.

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Die Gruppe reist suedlich in das Koenigreich von Krone. Die Strassen sind dort gepflastert und haben Meilensteine und regelmaessige Wachposten. Diese sind aber immer nur von zwei bis drei soldaten besetzt. Ab und zu gibt es eine Weg-Taverne oder ein kleinen Altar an der Seite des Weges.
Die Gruppe uebernachtet abseits des Weges, unter den Sternen.

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Die Reise geht weiter in richtung sueden, langsam da der Karren voll mit Waffen ist und deswegen einige der Gruppe zu Fuss gehen muessen.

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Die Gruppe reisst weiter in richtung sueden, die Strasse relativ leer, trozt dem ab und zu Wagen entgegen kommen.

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Die Gruppe erreicht am Morgen Farledo, und wir durch das Tor gelassen, um dort gebeten zu werden zu dem Naechsten Buero des Koenigreiches zu gehen, um dort einen Personalausweiss zu machen. Die Gruppe ueberlesst Bladmir das Verkaufliche, und geht zu der Ausweissstation der Stadt um dort einen Ausweiss zu machen. Jeder bekommt seinen eigenen.
Als sie fertig sind, ist Bladmir mit dem Verkauf auch fertig, und die Gruppe verlaesst Farledo am selben Tag, richtung norden reisend.
Die Gruppe laesst das Pferd die nacht durchreisen, da es dank eines Zaubers von Godric magisch ausruht.

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Die Gruppe reist weiter in richtung norden, wird jedoch noch einmal von Riesentaussendfuessler angegriffen.

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Die Gruppe reist weiter nach norden, ueber die befaestigte Bruecke, und biegt dann nach westen in richtung Slevasya ab. Die Gruppe hat beschlossen Bladmir dorthin zu begleiten; dieser will dort den berühmten Pelorpriester Touvan aufsuchen, damit dieser ihm damit hilft, sich mit Pelor auszusühnen.
Dank Godrics Zauber reisen sie die nacht wieder durch.

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Die Gruppe reist weiter in richtung Slevasya, einem Fluss entlang, der von den Bergen kommt, die am Horizont im Westen immer groesser werden. Am Abend erreicht die Gruppe die Stadt Slevasya, die relativ leergefegt scheint. Sie naehern sich des Platzes in der Mitte der Stadt, wo sie einen Grossen Platz sehen, der ueber einen Fluss gebaut worden ist. In der Mitte des Platztes ist eine grosse Statue aus der ein Brunnen und eine Fontaene entspringt. Die Gruppe findet dort auch eine Taverne in der sie Uebernachten koennen. Diese heisst: Die Rote Jungfer. Sie entscheiden sich dafuer die Truhe mit der Bezahlung Onodenos mit ins Zimmer zu nehmen und dort zu bewachen. Bladmir geht mit dem Karren zum Pelortemel. Die Helden uebernachten in der Taverne, in der sie die einzigen Gaeste sind.

Dumacil übernimmt die erste Wache während Tinuviel auf der Schatzkiste meditiert. Als Dumacil mit ihr die Wache tauschen will, fällt ihm auf, dass Tinuviel auf der Kiste eingeschlafen ist und nur schwer wach zu bekommen ist.
Als er Tinuviel erzählt, dass sie eingeschlafen ist, flippt sie leicht aus und versucht erstmal Godrik zu wecken, zunächst durch schütteln und als das nicht funktioniert mit Wasser. Auch Tohu ist nicht anders wach zu kriegen.
Tohu schaut aus dem Fenster, um zu schauen, ob sich draußen jemand auf den Straßen befindet, kann aber unter dem fast vollen Mond niemanden sehen. Tinuviel guckt nach dem Wirt, welcher über der Theke zusammen gesackt ist und auch nicht sofort wachzukriegen ist.
Die Situation ist unseren Helden nicht geheuer und sie beschließen die Nacht durchzumachen und morgens zum Pelortempel aufzubrechen. Godrik versucht zu meditieren, schläft dabei jedoch fortwährend ein. Die Helden blieben den rest der Nacht wach und spielten karten.

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Am morgen darauf geht die Gruppe muede und zermuerbt zum Pelor Tempel. Godric kann seine Zauber nicht vorbereiten da er immer wieder einschlaeft. Die bevoelkerung von Slevasya hat auch im durchschnitt viele augenringe und sieht muede oder verschlafen aus.
Am Pelor Tempel treffen sie Touvan, der, wie seine Gefolgsleute, fit und ausgeruht aussieht. Unsere Helden unterhalten sich mit Touvan und erfahren, dass sich diese Müdigkeit auf die Stadt beschränkt und der Grund ist, dass er hier ist. Außerdem erfahren sie dass das Schloss des Grafens von Slevasya sich außerhalb der Stadtmauern befindet und der Bürgermeister der Einzige ist, der mit dem Grafen Kontakt hat. Angeblich weil dieser Lepra hat.
Für die nächsten Nächte quartieren sie sich mit Bladmir in einem der Zimmer im Tempel und bringen auch Onodenos Bezahlung dort unter. Unsere Helden sind sich einig, dass sie die Stadt erst verlassen, wenn diese Müdigkeit aufgeklärt ist. Tz

Ab mittag reist die Gruppe zu dem Fischerdorf das noerdlich von Slevasya den See besidelt der dort liegt. Sie erfahren von einem Seeungeheuer das anscheinend in dem See verweilt, die Dorfbewohner jedoch nicht weiter stoert. Auch hier scheinen die Leute etwas von dem Schlafproblem mit zu bekommen, jedoch scheint es sie nicht zu stoeren.

Die Gruppe reist danach zu den Farmen die westlich der Stadt Slevasya sind, einem oeminoesen Waldrand entlang der anscheinend in richtung Schloss fuehrt, und reden dort mit ein paar Bauern. Diese scheinen mit ihrem Leben im grossen und ganzen zufrieden zu sein, und haben nichts komisches zu melden.

Am Abend reden sie mit Touvan ueber diese seltsame Situation. Die Gruppe deutet an das der Graf ihrer meinung nach ein Vampir ist. Touvan haelt dies jedoch fuer unwahrscheinlich, da der Graf teilweise tagesueber gesehen wurde, obwohl in lacken umhuellt wegen seiner krankheit. Diese scheint jedoch schon lange an zu dauern. Touvan erfaehrt das die gruppe zum Schloss des Grafen will, raet es jedoch ab. Nichtdesto trotz, bittet er sie, wenn sie schon in die Waelder gehen, etwas Galangal Kraut einzusammeln. Touvan hat vor einen sehr alten Zauber vorzubereiten, einen Kreis der Teleportation, und braucht dafuer jede Menge zutaten. Da er in letzter Zeit damit beschaeftigt ist, den Leuten Slevasyas zu helfen, konnte er schon seit mehreren Wochen diese Zutat nicht suchen gehen. Er sei sich sicher, das sie in Waeldern auf huegeln zu finden ist. Er berichtet das er ausserdem noch 240 mililiter Heiliges Wasser, 20 kg Silberstaub, verschiedene lieter Oele und Fuenf Kristalle aus Schuppen von einem Kristall Drachen brauch. Die Gruppe beschliesst Touvan zu helfen.
Die Gruppe uebernachtet im Zimmer des Pelor Tempels das fuer sie angerichtet wurde und hat einen erholsamen schlaf, bzw. eine erholsame meditation.

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Die Gruppe reist in die Waelder, die von einer drei meter hohen gitter-mauer umrandet sind. Das Tor ist geschlossen, laesst sich jedoch oeffnen und die Helden betreten den Wald. Dieser ist sehr dicht und schon nach wenigen Metern wird es sehr dunkel und frisch obwohl es Tag ist. Die Helden folgen dem einzigen Weg und ueberqueren nach einiger Zeit eine Bruecke. Wenig spaeter kommen sie an eine Kreuzung. Dumacil klettert einen Baum hoch um zu verstehen wo das Schloss sein koennte, sieht jedoch als einzigen anhalts Punkt einen Turm im sued-osten. Die Gruppe faengt an, geheule zu hoeren, das wie das von Woelfen klingt. Dumacil faellt von Baum. In dem Moment werden sie von Woelfen angegriffen. Diese scheinen nicht nur groesser als die zuvor bekaempften Woelfe zu sein, sondern auch intelligenter. Sie werden erst von zwei, dann von mehreren angegriffen, geflankt und in die Zange genommen. Die Gruppe schafft es trotzdem sie zu bezwingen, und nimmt den Weg der nach sued-osten geht, einen kleinen Huegel erklimmend. Auf dem Weg dahin, finden sie das Galangal, das Touvan benoetigt.
Auf dem Huegel angelangt, sehen sie die Ruine eines alten turmes, und werden dort von den riesigen Woelfen angegriffen und darauf in folge belagert. Eine ganze Nacht verweilt die Gruppe in dem Turm, und schafft es nicht sich von den Woelfen zu loesen.

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Nach einer langen und wenig erholsamen Nacht, in der die Gruppe noch einmal schlafprobleme hatte, entscheiden sie dafuer den Turm im Sturm zu verlassen. Sie rennen in richtung Kreuzung, und dort angekommen hoeren sie zuerst und sehen danach gefaecht. Touvan und Bladmir, die nach den vieren ausschau gehalten haben, sind bei der Kreuzung und Kaempfen gerade gegen mehreren dieser Kreaturen, die der Pelorpriester als Warge bezeichnet. Diese werden wieder zurueck gefochten, doch Touvan raet zur vernunft und fordert die GRuppe auf mit ihm nach Slevasya zurueck zu kehren. Sie hoehren auf ihn und kehren in die Stadt zurueck, von den Wargen auf distanz verfolgt bis sie die Bruecke ueberqueren. Die Gruppe uebernachtet erneut im Pelortempel und uebergibt Touvan die Kraeuter.

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Die Gruppe bleibt in Slevasya um recherchen ueber die Stadt und den GRafen zu machen. Anscheinend war die Stadt schon immer eine BAstion des Von Krone Koenigreiches in den verschiedenen Kriegen gegen die Hobgoblin die frueher zahlreich in den Khuzul Bergen wohnten. Die Grafen der Stadt haben sich immer durch besonderen Mut und Engagement ausgezeichnet. Die Familie erlitte jedoch einen schweren Verlust als Graf Lordo III von Slevasya, bei weitem der maechtigste der Grafen der letzten generationen, am Ende einer Schlacht gegen die Hobgoblin ploetzlich verstarb. Sein juengerer Bruder fing ab dort an die Stadt von innerhalb der Stadtmauern zu regieren, und das Schloss wurde verlassen. In der Zeit wurde das Schloss auch als “Geisterschloss” beruehmt, wegen komischer lichter und anderen apparitionen. Erst Jahrhunderte spaeter, als das Blut von der Familie der GRafen schon oft vermischt wurde, kam es wieder dazu das der Graf in dem Schloss regierte. Die Familie Taan, die seid generationen Buergermeister von Slevasya sind, sind mit der Familie des GRafen verwandt. Der Buergermeister ist seit generationen auch der einzige der die GRafen regelmaessig besichtigt.
Am Ende des TAges uebernachten die Helden wieder im Pelortempel.

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Godric ueberredet die Gruppe die Stadt zu verlassen, und Bladmir moechte auch so schnell wie moeglich mit dem Gold zu Onodeno zurueck kehren. Die gruppe verspricht mit Touvan in Kontakt zu bleiben und ihm in der Zukunft weiter zu helfen. Er verspricht in der zwischenzeit die Stellung zu halten.
Die Gruppe verlaesst mit einen seufzer und einem noch offenem mysterium die Stadt, und reist gen Osten unter einem leichten regenschauer.

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Die gruppe reist weiter dem Fluss nach osten entlang, erreicht die Kreuzung in richtung Von Krone Koenigreich und biegt nach norden und nach Pranaf ab. Die nacht wird wieder durchgereist dank Godrics Zauberei.

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Die Gruppe reist weiter in noerdliche richtung und erreicht spaet abends Pranaf und somit Onodenos Wohnung.

Danach: Kapitel 6 – Das Manuskript

Kapitel 6 - Güterverkauf

Chronicles of Gea - A Tale of Souls and Gods - Group A Celebandune