Kapitel 6 - Das Manuskript

Davor: Kapitel 6 – Güterverkauf

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Onodeno spricht die gruppe noch einmal wegen einem Gefallen an. Er war nicht in der Lage irgendwas von dem Pergament das die GRuppe in den Minen gefunden haben zu verstehen, und bittet sie dieses zu den Zwergen zu bringen, um es uebersetzen zu lassen. Es sei wohl nicht auf zwergisch geschrieben. Godric geht der bitte sehr schnell nach und die gruppe bricht am selbigen Tag noch auf. Sie ueberqueren den Pranafer See erneut in Westlicher richtung, und durchqueren dann die pfadlosen gebiete im nord-westen Pranafs, in richtung einiger Zwergenminen die in der naehe des Zwergenpasses in den Zentralen Khuzul Bergen sind.

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Die Gruppe reist weiter in richtung norden, durch leichte waelder und steinigen flachberg landschaften. Eine Gebirgskette ist prominent im norden zu sehen.

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Die Gruppe reist weiter inrichtung norden, und beginnen die Berge zu erklimmen. Die reise ist dadurch erschwerlicher.

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Die Gruppe erklimmt die Berge. Wegen mangel an Pfaden, ist die Gruppe mehrere Male gezwungen, den Weg hin und her zu erkunden. Es geht sehr viel Zeit dabei drauf.

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Am morgen wird die Gruppe von einem grossen wesen kurz vor der abreise ueberrascht. Es ist ein hungriger Troll, der denkt die Gruppe leicht zu vernaschen. Diese schlagen ihn bewusstlos und fliehen dann durch die Berge. Der Tag ist erneut schwer wie der vorherige, doch sie treffen den Troll nicht erneut. Abends regnet es erneut.

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Der regen dauert den ganzen tag an, sie sind jetzt aber meistens am bergab gehen. Sie sehen abends in der ferne lichter der Zivilisation.

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Sie erreichen den Fluss am Fusse der Berge, sind jedoch zu weit westlich gereist und koennen ihn dort nicht ueberqueren. Sie reisen in richtung osten, und finden nach einigen studen einen Ort wo man ihr ueberqueren kann. Sie tun dies, nicht ohne nervenkitzel, und sind am Abend in den Zwergenminen. Sie uebernachten in dem Gasthaus “Der Backende Bolzen”.

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Die Gruppe erwacht nach einer erholsamen Nacht und begibt sich zu dem Sitz der Weisen, die die Minen “regieren”. Sie lernen dort einen temperamentvollen Zwerg kennen, Nhakin Durinsohn, der anscheinend ein Koenig ist. Danach reden sie mit einem Zwergenrat, der von fuenf Zwergen gefuehrt wird. Sie sehen sich das Manuskript an.

In der zwischenzeit, suchen die Helden eine Bibliothek, doch keine ist vorort.

Die Zwergen rufen die Helden nochmal zu sich. Sie haben sich das Manusprkt angesehen und identifizierten die sprache als antikes Hobgoblin. Sie bezweifeln das jemand in der Lage sei es hier zu uebersetzen, doch sollen sie es in Dur-Khuzul, die HAuptstadt des naechsten Zwergenreiches, versuchen. Dort sollen sie die Ollam Oviff Forigril aufsuchen.

Die Helden bedanken sich und wollen direkt losgehen. Der Zwergenrat bittet sie dabei noch um einen gefallen. Sie sollen den Zwergenkoenig Nhakin doch bitte nach Dur-Khuzul eskortieren. Er wollte mehrere von ihren Soldaten als eskorte, doch koennen und wollen sie ihm diese nicht geben, weil sie besogrt sind, die Orkangriffe wuerden auch bald den Pass unsicher machen, und sie ihn eh von jede menge gefahren aus den BErgen sicher machen sollten. Die Gruppe willigt ein ihnen den Gefallen zu tun, und begegnet erneut Nhakin, der die Situation nicht gut findet, aber dennoch froh ist aus den Zwergenminen zu kommen. Er besorgt einen Karren und zwei Diener die diesen Ziehen sollen und will am selbigen Abend noch los. Die Gruppe besorgt sich proviant und reist in richtung osten los.

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Die Gruppe reist mit Nhakin und seinen Dienern, dem Zwerg Blodar Wolsohn und dem Goblin Gebek, richtung Osten, den Eskhuzul Fluss entlang. Wegen dem Schweren Karren von Nhakin kommen sie nur relativ langsam vorran.
Der Koenig informiert sich am Lagerfeuer ueber die Gruppe, Tinuviel stellt sich nur als “Tini” vor, und versucht ihre identitaet als Grauelbin zu verheimlichen. Dumacil ist damit offener, doch Nhakin scheint fuer den Halbelben eher mitleid zu fuehlen als abneigung. Mit Godric und Tohu versteht sich der grummelige Koenig jedoch relativ gut.

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Die Gruppe reist weiter gen osten. Der schon seit laengerem eingebrochene Herbst scheint mild und warm zu werden.

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Die Gruppe ueberquert an diesem Tag den Fluss Sevenkhuzul der von norden nach sueden verlauft und mehrere dutzende kilometer flussabwaerts in dem Pranafer See fliesst.

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Die reise Verlauft nach norden, dem Sevekhuzul entlangt. Die Khuzul Berge sind weit entfernt im westen zu sehen.

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Anscheinend hat sich die Reise von Nhakin Durinsohn rumgesprochen. Die Gruppe wird von einer Banditenbande von Menschen und Zwergen angegriffen, die den Koenig anscheinend entfuehren wollen und damit freilassungsgeld verdienen wollen. “Tini”, Dumacil, Godric und Tohu sind dagegn und beschutzen den Koenig, der noch am schlafen in seinem Zelt ist. Erst zum schluss des Gefaechts wird er wach und hilft den Gefaehrten. Nach dem Kampf scheint sich seine meinung zu den viern stark zu verbessern.
Er grummelt trotzdem noch darueber, das als seine Familie noch den Obrere Berg behauste, es nie zu soetwas gekommen waere.
Die Gruppe reist weiter in richtung norden.

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Die Reise verlaeuft friendvoll in nordlicher richtung, dem Sevenkhuzul entlang. Die Gruppe sieht wie einige Fluesse von den BErgen in ihn muenden.

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Der Sevenkhuzul fliesst hier von nord-osten nach sued-westen, und die Strasse folgt weiterhin dem laufe des Flusses. Das Wetter, obwohl weiterhin mild, wird etwas kuehler.

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Die Gruppe erreicht eine Kreuzung, und ueberquert diese in richtung norden. Der pfad fuerht kurz darauf ueber den Sevenkhuzul indirekt nach norden, in die immer naeher werdenden BErge. Suedlich sind die Pevisey Berge zu sehen.

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Die Gruppe erreicht die Fuesse der Zentralen Khuzul Berge. Das panorama ist beeindruckend, da sich diese massive gebirgskette von westen nach osten ausbreitet.

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Der Karren den Blodar und Gebek schieben muessen, obwohl leichter durch die vielen Speisen, wird zu einer Last. Der Weg durch die Berge wird zu einer herrausforderung.

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Die Gruppe reist weiterhin durch die Berge in richtung norden. Der Pfad windet sich durch die Taeler, dort ist das auf und ab konstant.

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Der Pfad geht weiterhin in nordlicher Richtung. Abends frag Dumacil Nhakin was er von dem Luxit haelt das die Gruppe gefunden hat. Der Koenig erzaehlt ihm von unmengen Luxit die die Staedte der Zwerge auf ganzer Welt beleuchten. Er findet diese Art Kristall nicht besonders nennenswert, obwohl sie durchaus wertvoll ist. Die Gruppe erzaehlt ihm, dies Stueck Luxit in einer Grotte in der Naehe von LyLa gefunden zu haben. Nhakin ist nicht besonderlich beeindruckt.

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Obwohl der Karren von dem vielen Essen mittlerweile leichter geworden ist, machen die Berge es den Helden nicht viel einfacher. Der Pfad ist teilweise auch verschneit. Die Temperaturen sind um einiges gesunken, und Godric und Tohu frieren des nachts. Dumacil merkt dies nur zum teil, Tinuviel versteht die ganze aufruhr nicht.

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Die Gruppe reist fortgehend nach norden. Die temperaturen sinken weiter. Abends schneit es leicht.

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Nhakin ist froh als die Gruppe eine Treppe erreicht, die den PFad ersetzen. Der Karren wird neben dieser hergezogen. Die Gruppe erreicht nach wenigen studen einen Panoramischen punkt in dem sie zum erstem Mal den berg Khur-Khuzul sehen, in dessen inneren sich, laut Nhakin, die Hauptstadt des Khuzulkoenigreichs der Zwerge, Dur-Khuzul, befindet. Der Berg ist massiv und in wolken und rauch verhuellt. Leicht unter ihnen ist ein massives schwarzes Tor, von zwei rieseigen Zwergen statuen bewacht. Neben dem Tor sind Walle mit dutzenden Katapulten zu sehen. Die Stadt scheint uneinnehmbar zu sein. Sie kommen kurz darauf an die Tore der Stadt wo sie ohne Fragen durchgelassen werden. Dies lasst die vier etwas stutzig, doch Nhakin und seine Diener stoert es nicht. Anscheinend wurde die gruppe schon laenger von den Zwergen beobachtet.
Die Gruppe hat einen langen Marsch nach oben durch die Stadt. Sie ueberqueren zuerst ein Militaerdistrict, dann nach mehreren Treppen erreichen sie ein Bankettsaal. Diesen betreten sie nicht sonder umgehen ihn auf weiteren treppen nach oben; sie gelangen so in einem Marktsaal mit vier grossen Helden Statuen. Sie representieren Helden des Zwergenvolkes. Nach mehr treppen gelangen die helden in einen grossen Brunnenraum und mehrere hundert stufen danach in einen Trohnsaal. Dort trifft Nhakin auf den Koenig von Dur Khuzul, Julf II. Er bietet den Helden ein Zimmer in dem GAsthaus “Die Brutzelnde Hammelpfanne” an und zieht sich mit dem anderen Koenig zurueck. Er bittet sie am darauf folgenden morgen ihn zu treffen. Die Helden bitten ausserdem um eine Audienz mit der Ollam Oviff Forigrill.
Die Helden gehen zum Gasthaus, eher eine Gasthoehle, und werden mit Essen und Trinken verwoehnt. Sie schlafen danach jeder in seinem Zimmer ein.

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Die Gruppe bespricht mit dem Koenig und der Ollam die uebersetzung des Manuskripts. Die Ollam erzaehlt ihnen auch etwas ueber Drachenperlen, jedoch nichts das die Gruppe nicht schon in Legenden Geas erfahren hatte.
Den rest des TAges verbringt die gruppe in der Bibliothek des Tempels des Moradin. Dort sucht Tohu nach dem Thrakharaktor, ihm wird jedoch gesagt das es dem Koenigreich Obrere ausgeliehen wurde und seit dem Drachenangriff als Verschollen gillt. Godric informiert sich ueber die Religion des Moradins, und Tinuviel ueber kampfstrategien der Zwerge.
Abends ruht die Gruppe erstmals wieder in ihrem Gemach, bis Godric einen “Abendspatziergang” macht. Er geht sehr zielstrebig zu dem Lokal “Der Eisige Hornochse” und die Gruppe trifft dort Tune Majii. Sie ist sehr froh sie zu sehen, und erzaehlt von der Suche nach ihrem Vater, Lucather, die sie hier hin gebracht hat. Er sei seit Wochen verschwunden, das letzte was einige Zwergenkollegen von dem historiker wussten ist, er sein nach osten gereist um alte ruinen zu besichtigen. Tune habe einen Fuehrer gefunden der sie bis dorthin begleiten wuerde, jedoch will dieser sie ohne Eskorte nicht dorthin bringen, da die Berge sehr gefaehrlich seinen. Sie war in dem Lokal um eine zu suchen, doch sei sie bis zu dem Punkt erfolglos gewesen.
Godric und Tohu bieten sofort gerne ihre hilfe an, nur Tinuviel ist etwas stutzig. Sie wird jedoch ueberstimmt und die fuenf machen ein treffen fuer den darauf folgenden Tag aus, um in die BErge zu reisen. Danach geht die Gruppe wieder in ihr gemach und dort schlafen sie.

Danach: Kapitel 6 – Tunes Suche

Kapitel 6 - Das Manuskript

Chronicles of Gea - A Tale of Souls and Gods - Group A Celebandune